NEU! Werde Co-Entwickler:in und gestalte eine App mit!

Wie erlernen wir neue Gewohnheiten im Umgang mit Strom? Wie passen wir unseren Stromverbrauch an die Erzeugung von Kraftwerken an? Wie sparen wir Energie?

Um diesen Fragen nachzugehen, haben wir zusammen mit der FH Oberösterreich und sieben weiteren Forschungseinrichtungen in den letzten Monaten die App serve-U entworfen. Bisher ist die App ein Prototyp, den wir nun zusammen mit Dir weiterentwickeln wollen.

Jetzt aktiv werden und serve-U mitgestalten!

Was will und was kann die App?

Sonne, Wind oder Wasser sorgen dafür, dass wir erneuerbaren Strom produzieren können. Dabei ist die Produktion vom Wetter und der Sonne abhängig – eben so, wie es gerade kommt. Dadurch hat die Community einmal Strom im Überfluss und dann wieder recht wenig. Es gibt jedoch sehr gute Prognosen und Wetterdaten.

Die Idee von serve-U ist es, aus der Prognose Aktionen und Tipps zu erstellen, wie Du die Strombilanz der Community verbessern kannst, d.h. Deinen Verbrauch an die Produktion der Kraftwerke anpassen kannst.

Wir lernen zum einen Wetter und Stromproduktion zu verknüpfen. Zum anderen wollen wir uns neue Gewohnheiten im Umgang mit unserem Strom aneignen.

Das Wunschergebnis: Eine App, die informativ ist, Spaß macht und uns allen hilft, Energie viel bewusster zu nutzen!

Mach doch mit und werde Co-Entwickler:in von serve-U!

Hier siehst Du den Prototyp der serve-U App, den Du aktiv mitgestalten kannst!

Du hast Interesse? - Super!

Drei wichtige Voraussetzungen gibt es:
 
  • einen Smart Meter oder eine andere bestehende Messinfrastruktur
  • Zugang zum Internet über Smartphone, Tablet oder Computer / Laptop
    Achtung: Aktuell ist die App nur auf Android-Geräten oder als Web-App verfügbar.
  • Ein bisschen Zeit, um Dich aktiv zu beteiligen 

Diese Voraussetzungen hast Du erfüllt? Wunderbar! Dann melde Dich jetzt an und werde selbst Entwickler:in von serve-U!

1. Registriere Dich.

2. Fülle die Teilnahmevereinbarung und den Startfragebogen, die wir Dir per E-Mail senden, aus. (Wichtig: Bitte benutze als Zugang zum Fragebogen dieselbe E-Mail-Adresse wie bei der Registrierung.)

3. Datenfreigabe von Deinem Smart Meter durch den Netzbetreiber 
(Warum brauchen wir Deine Daten? Jede Handlungsempfehlung ist individuell auf Deinen Haushalt zugeschnitten. Daher ist es wichtig, dass wir Deine Daten kennen. Dafür bekommst Du gerne auch Hilfestellung durch das Projektteam!)

4. App herunterladen oder im Browser öffnen

So bringst Du Deine Erfahrung in unsere Forschung ein:

  • Nutze die serve-U App regelmäßig 
  • Beantworte die Aktionen und gebe Feedback
  • Nimm an unseren beiden CO-Creation-Workshops teil, bei denen Du wichtige Informationen bekommst und Dich mit der Community austauschen kannst
  • Nimm an unseren beiden Umfragen teil, die jeweils rund 15 Minuten in Anspruch nehmen werden.

Der Co-Creation- und Feedbackprozess

Jetzt bist Du mittendrin! Die Registrierung und die Datenfreigabe haben funktioniert. Du kannst die App nutzen.

Haben sich für Dich trotzdem noch Fragen ergeben, können zum Start in einem Co-Creation-Workshop am 06.12.2022, von 17:00 – 18:30 Uhr (online) noch all Deine ungeklärten Fragen an uns und das Forschungsteam gestellt werden. Hier lernst Du auch das Team kennen.

Im weiteren Projektverlauf folgt dann die Einladung zu den folgenden Phasen:

Pilotphase: Du erhältst in der App in zwei Testphasen (jeweils einen Monat, d.h. die Testphase ist in Summer zwei Monate lang) regelmäßig Tipps und Aktionen, wie und wann Du optimal Deinen Strom nutzen kannst. Die Aktionen sind individuell auf Deinen Haushalt zugeschnitten – je nachdem, welche Angaben Du im Startfragebogen gemacht hast. 

Umfrage: Jeweils nach beiden Testphasen bittet Dich das Forschungsteam um Feedback. Findest Du die Aktionen und Tipps hilfreich? Was kann Deiner Meinung nach verbessert werden?  

2. Co-Creation-Workshop: Gemeinsam diskutieren wir am Ende der zweiten Testphase, wie wir die App verbessern können. 

Generell gilt: „Sag uns Deine Meinung“. Deine Ideen, Anregungen und Fragen sind wertvoll! Sie helfen, dass Forschung nicht nur Forschung bleibt, sondern die Ergebnisse in Zukunft Einzug in Dein und unser aller Leben erhalten. 

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